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Lebenslauf
Andreas HAAS
geboren in Innsbruck
Ausbildung:
1980 - 1984
Studium der Orgel am Konservatorium in Wien
1982-1984
Studium Stimmbildung bei Opernsängerin und Professorin Isolde Riedl
1983-1998
Orgelbegleitungen in mehreren Wiener Kirchen
1984 – 1990
Studium Konzertfach Klavier am Konservatorium in Wien
1990 – 1992
Studium Gesang für Oper und Oratorium bei Professorin Frau Kasimir Kassers
Berufliche Erfahrungen:
1990-1996
Korepetition für SängerIn und Musiker National und International sowie Klavierunterricht
1999 -
Technisches Museum: Kulturvermittler für Museumspädagogik, Schwerpunkt Industrie und Handwerkstechniken, unter anderem Präge- und Gravurtechnik
2003
Beginn der Studien und Auseinandersetzung mit der Produkttechnik der Waren für meine Firma „Marksophie“ in Zusammenarbeit mit Prof. Schwanberg Industriedesign, mit dem Innungsmeister für Goldschmiede, Herrn Guggenberger, Metalldruck und Gürtlermeistern aus Wien, für Leder-waren, mit dem Ledermuseum in Offenbach sowie mit der Taschnermeisterin und Designerin Frau Steffan.
Bildpräsentationen und Ausstellungen in kleinem Rahmen
Kunstdialog zu meinen Arbeiten
Musik - die Triebfeder für das bildnerische Gestalten meiner Arbeiten.
Zwei unterschiedliche Sinneswahrnehmungen des Hörens und Sehens.
Das Hören gesetzt in grenzüberschreitende räumlich sichtbare Gebilde als Kunstäußerung der Farb-Ton Beziehung.
Synästhetische Wahrnehmung der Klangbilder gearbeitet in musikbildnerische Improvisationen, in der sich Strukturparallelen der Musik in Malerei äußern.
Die ersten Arbeitsschritte eines Bildes geben vorerst die Struktur und Richtung vor, ähnlich der mikrotonalen Kompositionstechnik sowie der Musique spectrale (der Versuch einer Interpretation der Obertonreihe in der Malerei) und moduliert in abstraktem Expressionismus.
Das Handwerk aus der Hand gegeben.
Ich musste die traurige Erfahrung machen, dass es für die Herstellung der Produkte der Firma Marksophie so gut wie keine Firmen mehr gibt.
Mit unglaublichem Aufwand gelang es mir dennoch in Wien Meister zu finden, die noch traditionelle Handwerkstechniken beherrschen und ausüben.
Weiters gibt es kaum noch Firmen, die optimales Zubehör führen oder selbst noch herstellen. Im Zuge meiner Arbeit konnte ich auch in Erfahrung bringen, wie viele Firmen in Wien die Handwerkstechniken belebt und bereichert haben.

